Grimm, Andersen, Busch. Erweckt die Märchen in eurem eigenen Hörspiel zu neuem Leben.
Mein Kind kann gar nicht abwarten, in der nächsten Geschichte dabei zu sein.
Unser Kreativ-Tonie hat ein zweites Leben erhalten!
Die Möglichkeiten sind genial: Zahnfee, Mitmach-Geschichten, Advents-Wichtel. Alles mit unserem Sohn in der Hauptrolle.
Vier kurze Schritte. Kein Buch aus dem Regal holen, keine App installieren. Ihr sagt uns, wer ihr seid und welches Märchen — den Rest schreibt und vertont das Klang-Studio.
Zwei Felder. Der Name ist die Hauptrolle, das Alter bestimmt Sprachniveau und Satzlänge — für eine Fünfjährige klingt der Text anders als für ein Neunjähriges.
Fünf Klassiker zur Wahl: Die Bremer Stadtmusikanten, Rotkäppchen (in einer Waldweg-Begegnung — der Wolf kommt nicht vor), Der Froschkönig, Frau Holle und Max und Moritz. Je nach Stimmung heute Abend.
Wo ihr wohnt, wer dabei ist, was euer Kind gerade liebt — alles per Antippen. Kein Formular mit leerem Blatt. Die Antworten wandern in die Handlung, nicht nur in die Besetzung.
Zum Lachen, zum Einschlafen oder mutig. Das erste Kapitel ist in etwa einer Minute fertig und liegt euch vertont vor. Kaufen — 9,99 € im Familien-Tarif, monatlich kündbar — oder abbrechen ohne Rechnung.
Für Familien, die die Märchen ihrer eigenen Kindheit an die nächste Generation weitergeben wollen — mit dem Namen ihres Kindes mittendrin statt am Rand. Ab etwa vier Jahren, nach oben offen; bei den lebhaften Stücken (Bremer Stadtmusikanten, Max und Moritz) hören auch Achtjährige gerne mit.
Was das Klang-Studio hier bewusst anders macht: Rotkäppchen läuft ohne den Wolf, Max und Moritz stiften keine Katastrophen sondern werden von eurem Kind bei ihren Streichen ertappt. Die Klassiker sind da, aber in einer Fassung, die auch am Bettrand um halb acht funktioniert.
Das Hörspiel wird zwölf bis fünfzehn Minuten lang — kurz genug für den Weg zum Kindergarten, lang genug für einen ruhigen Abend.
„Merle“, sagte Oma und legte das dicke rote Buch auf den Küchentisch, „soll ich dir eine Geschichte vorlesen, die schon deine Uroma gehört hat, als sie so klein war wie du?“
Merle nickte. Sie mochte alte Bücher. Sie rochen ein bisschen wie Herbst.
Oma schlug die erste Seite auf. Aber statt zu lesen, schaute sie Merle an und sagte: „Was, wenn du selbst in die Geschichte hineingehst? Nicht als jemand, der zuhört. Sondern als jemand, der dabei ist.“
Und noch bevor Merle etwas antworten konnte, wurde das Licht in der Küche weicher. Der Teller mit dem angebissenen Apfel verschwand. Der Küchentisch wurde zum Waldboden. Und irgendwo — nicht weit — quakte etwas.
Weil er in der klassischen Fassung frisst, dann wird der Bauch aufgeschnitten — das ist für unser Zielalter (ab ~4) zu viel. Wir erzählen stattdessen die Wanderung durch den Wald: Blumen, ein sprechendes Waldtier, ein kleines Rätsel, am Ende der gemütliche Empfang bei der Großmutter. Das Märchen ist erkennbar, das Kind kann einschlafen.
In der Original-Fassung ja. Bei uns entdeckt euer Kind die Streiche kurz bevor sie ausgeführt werden und leitet sie um — aus dem Mehlsack-Sturz wird ein Missverständnis, aus dem Böckchen-Streich eine Versöhnung. Max und Moritz lernen von eurem Kind, dass Aufmerksamkeit lustiger ist als Bösartigkeit, und werden am Ende Freunde. Wilhelm Buschs Rhythmus darf leicht anklingen — die Katastrophen nicht.
Nein. Das Klang-Studio erzählt die Geschichte so, dass sie auch beim ersten Hören funktioniert. Wer die Klassiker schon kennt, erkennt Motive wieder — die Tierpyramide, die goldene Kugel, das Betten-Ausschütteln. Wer sie zum ersten Mal hört, versteht sie trotzdem.
Es ist nicht der stille Beobachter am Rand, sondern die Person, die etwas bewegt — hilft der Prinzessin, die Kugel zu finden; entdeckt bei Max und Moritz einen Streich; darf Frau Holle beim Betten-Ausschütteln zur Hand gehen. Der Name eures Kindes kommt an vielen Stellen vor, aber immer als Träger der Handlung, nicht als Deko.
Ja, und viele Großeltern sind der eigentliche Grund für diese Kampagne — die kennen die Klassiker aus ihrer eigenen Kindheit noch besser. Ihr könnt das fertige Hörspiel als MP3 herunterladen und weitergeben, oder es über das Klang-Radio als privaten Link teilen (Teil des Familien-Tarifs).
Ja. Der Familien-Tarif enthält bis zu zwölf Hörspiele pro Monat. Ihr könnt jedes der fünf Märchen mehrfach anlegen — mit anderer Ende-Stimmung, anderen Nebenrollen, oder für ein Geschwisterkind. Jedes Hörspiel steht dauerhaft in eurer Werkstatt, auch nach dem Abo-Ende.
Ja. Nach der Fertigstellung ist das Hörspiel als MP3 in eurer Werkstatt und kann in die Tonies-Cloud hochgeladen werden — genauso wie eure eigenen Handy-Aufnahmen. Wir sind kein offizieller Tonies-Partner, aber unsere MP3 ist eine Standard-Datei und funktioniert nach dem gleichen Prinzip.
Dann bricht ihr ab. Bis zum Kauf entsteht keine Rechnung, kein Konto und keine Buchung — nur das Kapitel, das ihr vorhören konntet. Die Email haben wir für den Resume-Link (falls ihr später weitermachen wollt), sie geht an niemanden sonst und ist bei jeder Nudge-Mail per Klick abzumelden.